Klassische Massage

Die klassische Massage kann alleine oder in Kombination mit anderen Behandlungen der Physikalischen Medizin angewandt werden.

 

5 verschiedene Grifftechniken werden in Ganzkörper- und Teilmassagen angewandt.

 

Nicht der Kraftaufwand des Masseurs, sondern die richtige Durchführung der Grifftechniken ist für den Erfolg einer Massagebehandlung entscheidend. Ein gewisser Schmerz ist jedoch nicht immer zu vermeiden. Nach der Massage sollte eine Ruhepause eingehalten werden.

 

Anwendungsgebiete:

  • Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates, Wirbelsäulen-Syndromen,
  • Arthrosen und rheumatischen Erkrankungen
  • nach Verletzungen/Operationen
  • Muskelverspannungen und Muskelkater nach körperlicher Belastung.
  • Erkrankungen der inneren Organe, wie Atemwegserkrankungen; Gefäßerkrankungen (Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose)
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane, funktionellen Leber-Galle-Störungen; klimakterischen Beschwerden
  • neurologischen Störungen, wie Lähmungen, Krämpfen, Neuralgien oder Sensibilitätsstörungen
  • generalisierten Schmerzzuständen
  • bei allgemeinen Überlastungszeichen, wie Stress, psychischen Störungen (Depressionen)
  • psychosomatischen Störungen,
  • Körperwahrnehmungsstörungen.